Sunday, November 20, 2011

DIE FRAU IM KÜCHELBERG


Dieses Märchen schickte mir meine liebenswürdige und grosszügige Schwiegermutter. Die Volkserzählung hatte Ihre Mutter, Regina Hauser, niedergeschrieben (s. Original). Im Geiste dieses Geschichtleins erzog meine Schwiegermutter auch ihre weitherzigen Kinder. Des Zauberns mächtige und verwandelte Prinzen bzw. Prinzessinnen haben sie trotzdem nicht angetroffen. Aber: Lieber ein verwandelter Prinz als eine verbrünzelte Wand, besagt ein humorvoller Schweizerdeutscher Spruch (Brunz=derb für Urin). Die Nachkommen fanden zur Strafe also nur bezaubernde Personen wie mich :-).

Thursday, November 17, 2011

Nachtrag zum Blog-Artikel über Gilad Atzmon

Da ich eine kritische Reaktion auf die Atzmon-Analyse erhielt, fühle ich mich genötigt, hartnäckigen Atzmons-Fans und Verleugnern seiner Holocaust-Leugnung meine Argumentation deutlicher zu machen.

Tuesday, November 15, 2011

Der Holocaust-Leugner und Judeophobe Gilad Atzmon wird salonfähig gemacht.

Offener Brief an den Verein Jazzfestival Göttingen e.V.

Sehr geehrte Jazzfestival-Organisatoren
Als langjähriger antizionistischer israelischer Friedensaktivist bin ich entsetzt über Ihre Gastfreundschaft gegenüber dem Judeophoben und Holocaust-Leugner Gilad Atzmon.

Monday, November 7, 2011

Better an Iranian A-Bomb in the Basement than missiles on the roofs of Tel Aviv

Hebrew original 5. Nov 2011:
http://cafe.themarker.com/post/2414252/http://cafe.themarker.com/post/2414252/

The current media storm cannot conceal the “secret” that former Mossad chief Meir Dagan has disclosed: Israel has no military realistic military option that would not be more dangerous than the very theoretical potential threat of an Iranian nuclear bomb. That is: an Iranian “conventional” counter-strike after an Israeli attack would be much more dangerous than an Iranian nuclear bomb in the basement.
And therefore:
A nuclear bomb in an Iranian basement is preferable to missiles on the roofs of Tel Aviv!